Dekubitus in der Pflege – wenn die Wunde stagniert
Druckulzera zählen zu den anspruchsvollsten Wunden in der Pflege und stationären Versorgung. PlasmaDerm unterstützt die Wundheilung bei Dekubitus – durch Keimreduktion, Entzündungsmodulation und eine nachgewiesene Tiefenwirkung auf die Mikrozirkulation. Klinisch belegt, MDR-zertifiziert, direkt in bestehende Abläufe integrierbar.

Unsere Kaltplasma-Therapie unterstützt die Wundheilung und Geweberegeneration – bei einfacher Anwendung für Pflegedienste & Homecarer
Dekubitus: Eine Wunde, die mehrere Faktoren gleichzeitig herausfordert
Druckulzera entstehen, wenn anhaltender Druck die Durchblutung unterbricht und das Gewebe dauerhaft geschädigt wird – vor allem bei immobilen, pflegebedürftigen Patienten. Der Heilungsverlauf ist häufig langwierig, die Versorgung aufwändig. Mehrere Faktoren wirken gleichzeitig und bremsen die Heilung aus.
Eingeschränkte Mikrozirkulation
Anhaltender Druck unterbricht die kapillare Durchblutung. Sauerstoff- und Nährstoffmangel schädigen das Gewebe – die Wunde entsteht von innen nach außen und heilt entsprechend langsam.

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Erhalten Sie eine persönliche Einführung in das Plasmatherapiegerät, um Wirkprinzip, Abläufe und Integration in Ihre Strukturen kennenzulernen.

Wie PlasmaDerm die Wundheilung bei Dekubitus unterstützt
PlasmaDerm kombiniert zwei Wirkprinzipien: direkt erzeugtes Kaltplasma an der Wundoberfläche und ein hochfrequentes elektrisches Feld, das in tiefere Gewebeschichten wirkt. Beide adressieren genau die Faktoren, die bei Dekubitus-Wunden die Heilung behindern.
Keimreduktion – auch bei multiresistenten Erregern

Nachweisliche Tiefenwirkung auf die Mikrozirkulation

Modulation der chronischen Entzündungsphase

Förderung zellulärer Heilungsprozesse

Tiefenwirkung durch das elektrische Feld
PlasmaDerm ist ein direktes Kaltplasmaverfahren: Es erzeugt das Plasma direkt auf der Wundoberfläche – der Körper wird dabei Teil des physikalischen Prozesses. Das entstehende hochfrequente elektrische Feld entfaltet seine Wirkung bis in tiefe Gewebeschichten und steigert dort die Mikrozirkulation und Sauerstoffsättigung – nachweislich über mehrere Stunden anhaltend.
Für Dekubitus-Wunden, deren Entstehung und Heilungsstörung wesentlich auf einer eingeschränkten lokalen Durchblutung beruhen, ist genau dieser Mechanismus besonders relevant.

Praxisbeispiele mit PlasmaDerm
Häufig gestellte Fragen zur PlasmaDerm-Therapie in der ambulanten Versorgung
Ambulante Teams stellen häufig ähnliche Fragen zur Kaltplasmatherapie. Hier finden Sie kompakte Antworten.
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