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Klinisch belegte Effekte

Mehr als Kaltplasma: Therapie mit nachgewiesener Tiefenwirkung

PlasmaDerm® zeichnet sich durch sein besonderes Wirkprinzip aus: Es kombiniert die Effekte des kalten Plasmas mit der Wirkung eines elektrischen Feldes. Das elektrische Feld entfaltet seine Wirkung bis in tiefe Gewebeschichten und steigert dort die Mikrozirkulation und Sauerstoffsättigung – nachweislich über mehrere Stunden anhaltend.

Warum PlasmaDerm® einzigartig ist

PlasmaDerm ist ein direktes Kaltplasmaverfahren. Es erzeugt das kalte Plasma direkt auf der Wundoberfläche – der Körper wird dabei zum Teil des physikalischen Prozesses. Das während dieses Prozesses entstehende hochfrequente elektrische Feld kann seine Wirkung zusätzlich auf den Körper entfalten und die Mikrozirkulation nachweislich bis in tiefe Gewebeschichten steigern.

Nachweislich tiefenwirksame Mikrozirkulation
Einzigartig für PlasmaDerm®: Die Mikrozirkulation wird nachweislich bis in tiefe Gewebeschichten gesteigert – ein wichtiges Plus für PlasmaDerm.
Reduktion der Keimlast
Kaltplasma inaktiviert selbst multiresistente Keime und beeinflusst das Wundmilieu positiv.
Einfluss auf entzündliche Prozesse
Eine regelmäßige Anwendung des Kaltplasma-Therapiegeräts hilft, die chronische Entzündungsphase zu überwinden.
Förderung der Wundheilung
Die Kombination aus Keimreduktion, beruhigter Entzündung und der verbesserten Mikrozirkulation schafft optimale Bedingungen für die Regeneration des Gewebes und kann gleichzeitig Juckreiz, Schmerzen und Wundgeruch verringern.
Wirkebene 1

Nachweislich verbesserte Mikrozirkulation

Für eine aktive Wundheilung benötigt das Gewebe ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe. Bei vielen chronischen Wunden ist die Mikrozirkulation eingeschränkt, das Gewebe wirkt blass, kühl und schlecht durchblutet. PlasmaDerm® beeinflusst nicht nur die Wundoberfläche, sondern wirkt über ein elektrisches Feld tief in das Gewebe hinein und verbessert die lokale Durchblutung.

Aktivierung des kapillaren Blutflusses

Wie PlasmaDerm® die Mikrozirkulation gezielt anregt

Chronische oder schlecht heilende Wunden gehen häufig mit einer gestörten Mikrozirkulation einher. PlasmaDerm® setzt hier zwei Mechanismen in Gang: Kurzfristig und oberflächlich regen die reaktiven Spezies des Kaltplasmas die Bildung von körpereigenem Stickstoffmonoxid (NO) an. NO entspannt die glatte Gefäßmuskulatur, erweitert Kapillaren und steigert unmittelbar den Blutfluss. Langfristig wirkt das hochfrequente elektrische Feld, indem es die nervöse Regulation der Gefäße beeinflusst und die Mikrozirkulation bis in tiefere Gewebeschichten nachhaltig erhöht.
Spürbar besser versorgtes Gewebe

Warum eine gesteigerte Mikrozirkulation entscheidend für die Heilung ist

Der kombinierte Effekt aus NO-induzierter Vasodilatation und der tiefenwirksamen Perfusionssteigerung verbessert Sauerstofftransport, Nährstoffversorgung und den Abtransport von Stoffwechselprodukten. Dadurch erhält das Gewebe die Voraussetzungen für essenzielle Heilungsprozesse wie Zellteilung, Zellmigration, Gewebsaufbau und Angiogenese. So können stagnierende Wunden wieder in eine aktive Regenerationsphase übergehen.
Wirkebene 2

Keimreduktion, antimikrobielle Wirkung

Eine hohe Keimbelastung gilt als einer der wichtigsten Störfaktoren der Wundheilung. Keime fördern Entzündung, verzögern die Regeneration und erhöhen das Risiko für Infektionen. PlasmaDerm® führt zu einer sofortigen und signifikanten Reduktion der Keimlast, einschließlich multiresistenter Erreger, die wirksam inaktiviert werden.

Direkte Inaktivierung durch reaktive Spezies

Wie Kaltplasma Keime unmittelbar an der Oberfläche angreift

Reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies des kalt erzeugten Plasmas interagieren mit der Wundoberfläche und mit dem Wasser im Wundsekret und Gewebe. Dadurch erfolgt eine Absenkung des pH-Wertes im Wundmilieu innerhalb kürzester Zeit um ein bis zwei Log-Stufen. Zusätzlich wirken die reaktiven Spezies direkt auf Proteine und Enzymsystem der Keime. Diese raschen, multimodalen Veränderungen sind für die antimikrobielle Wirkung verantwortlich.
Entlastetes Wundmilieu

Weniger Infektionsdruck,
weniger Reizung

Durch die Reduzierung pathogener Keime unterstützt PlasmaDerm® ein günstigeres Umfeld für die Wundheilung. Der Druck auf das Wundgewebe nimmt ab und das Wundmilieu wird ruhiger. Weniger Keime tragen dazu bei, dass entzündliche Prozesse abklingen können. Mögliche Begleiterscheinungen wie Geruch oder verstärkter Juckreiz können reduziert werden.
Wirkebene 3

Unterstützung bei chronischer Entzündung

Chronische Wunden verbleiben häufig in einer anhaltenden Entzündungsphase – mit typischen Begleiterscheinungen wie Rötung, Schwellung, Schmerzen und einer deutlich verlangsamten Regeneration. PlasmaDerm® kann Impulse setzen, die diese überaktiven Prozesse modulieren und damit günstigere Bedingungen für regenerative Abläufe unterstützen.

Modulation überaktiver Entzündungsprozesse

Beruhigt entzündliche Prozesse

Kaltplasma kann die Aktivität entzündungsfördernder Botenstoffe (Zytokine) modulieren und so die Balance zwischen Abwehrmechanismen und regenerativen Prozessen in der Wunde unterstützen.
Chronische Entzündung überwinden

Entzündungsmodulation als Basis für Gewebeaufbau

Eine modulierte Entzündungsaktivität erleichtert dem Gewebe den Wechsel in die nächste Heilungsphase. So können festgefahrene, lang bestehende Wunden wieder reaktionsfähiger werden und besser auf die weitere Therapie ansprechen.
Wirkebene 4

Förderung der Wundheilung

PlasmaDerm® fördert die Wundheilung und Geweberegeneration durch das Zusammenspiel der erzeugten reaktiven Spezies und des elektrischen Feldes. Die reaktiven Spezies stimulieren körpereigene Signalwege und aktivieren Zellen, die an der Wundheilung beteiligt sind – darunter Fibroblasten und Keratinozyten. Dadurch werden Zellproliferation, Zellmigration und die Bildung von Kollagen unterstützt. Zusätzlich regen die reaktiven Spezies die Neubildung von Gefäßen an und tragen zur Reduktion überschießender Entzündungsprozesse bei, wodurch die Resilienz der Zellen gegenüber oxidativem Stress steigt.

Dämpfung reizverstärkender Mediatoren

Das elektrische Feld verstärkt zentrale Prozesse der Wundheilung

Das elektrische Feld verstärkt diese Effekte, indem es die Mikrozirkulation bis in tiefe Gewebeschichten erhöht und die Aktivität von Bindegewebszellen unterstützt.
Weniger Juckreiz, weniger Kratzen

Positiver Einfluss auf Juckreiz, Wundschmerzen und Wundgeruch

Kaltplasma kann das Wundmilieu beruhigen, entzündliche Prozesse modulieren und pathogene Keime reduzieren. Dadurch wird die Wunde weniger gereizt, was potenziell Juckreiz und Wundschmerz lindern kann. Gleichzeitig kann die verringerte Keimlast die Entstehung unangenehmen Geruchs minimieren.
Jetzt PlasmaDerm® kennenlernen

Kaltplasma in der Praxis erleben – jetzt unverbindlich testen

Erhalten Sie eine persönliche Einführung in das Kaltplasma-Therapiegerät, um Wirkprinzip, Abläufe und Integration in Ihre Strukturen kennenzulernen.

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