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Hilfe beim offenen Bein

Ulcus cruris – wenn die Wunde über Monate stagniert

Ein offenes Bein (Ulcus cruris) kann sich über Monate hinziehen und ist oft mit Schmerzen, Nässen oder Juckreiz verbunden. PlasmaDerm ist eine schonende Kaltplasma-Therapie, die die Wundheilung unterstützt – ergänzend zu Ihrer Versorgung und nach Einweisung auch zuhause anwendbar.

Warum das offene Bein schlecht heilt

Unsere Kaltplasma-Therapie unterstützt Wundheilung und Geweberegeneration – bei einfacher Anwendung zu Hause.

Beim offenen Bein ist häufig der Rückfluss des Blutes aus den Beinen gestört. Dadurch kann sich Blut in den Beinen stauen, das Gewebe schwillt an und die Haut wird empfindlicher. Schon kleine Verletzungen können sich zu einer Wunde entwickeln, die nur langsam heilt. Wichtig: Die Kompressionstherapie, zum Beispiel mit Kompressionsstrümpfen oder -verbänden, bleibt ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. PlasmaDerm ersetzt die Kompressionstherapie nicht, sondern kann die Wundversorgung gezielt ergänzen.

    Nachgewiesene Wirkung
    Einfache Anwendung
    Effiziente Behandlung
Die Versorgungsrealität

Ulcus cruris: Eine Wunde, die mehrere Faktoren gleichzeitig herausfordert

Das Ulcus cruris entsteht meist auf dem Boden einer chronisch-venösen Insuffizienz, seltener arteriell oder gemischt. Der gestörte venöse Rückfluss führt zu Ödem, Hautschäden und einer dauerhaft schlechten Versorgung des Gewebes. Der Heilungsverlauf ist langwierig, Rezidive sind häufig. Mehrere Faktoren wirken gleichzeitig und bremsen die Heilung aus.

Gestörte Mikrozirkulation

Bei der chronisch-venösen Insuffizienz staut sich das Blut im Unterschenkel, der Austausch von Sauerstoff und Nährstoffen ist gestört. Das umliegende Gewebe ist schlecht versorgt – eine wesentliche Ursache dafür, dass das Ulcus cruris langsam und oft unvollständig heilt. Genau hier setzt die Tiefenwirkung von PlasmaDerm ergänzend zur Kompressionstherapie an.

Klinisch belegte Wirkung von PlasmaDerm

PlasmaDerm nutzt die Wirkung von direkt erzeugtem Kaltplasma an der Wundoberfläche und ergänzt sie um ein elektrisches Feld, das die Mikrozirkulation bis in tiefere Gewebeschichten nachweislich verbessert. Auch der über Stunden anhaltende Tiefeneffekt, der in dieser Form einzigartig für PlasmaDerm ist, kann zentrale Prozesse der Wundheilung zusätzlich unterstützen.

Nachweislich tiefenwirksame Mikrozirkulation

Einzigartig für PlasmaDerm: Die Mikrozirkulation wird nachweislich bis in tiefe Gewebeschichten und über mehrere Stunden gesteigert – ein zentraler Vorteil, der PlasmaDerm deutlich von anderen Verfahren unterscheidet.

Einfluss auf entzündliche Prozesse

Eine regelmäßige Anwendung des Kaltplasma-Therapiegeräts hilft, die chronische Entzündungsphase zu überwinden.

Reduktion der Keimlast

Kaltplasma inaktiviert selbst multiresistente Keime und beeinflusst das Wundmilieu positiv.

Förderung der Wundheilung

Die Kombination aus Keimreduktion, beruhigter Entzündung und der verbesserten Mikrozirkulation schafft optimale Bedingungen für die Regeneration und kann gleichzeitig Juckreiz, Schmerzen und Wundgeruch verringern.

PlasmaDerm unterstützt Sie

Wir beraten Sie zur Behandlung vom Ulcus cruris

Wir beraten Sie persönlich und individuell zur Behandlung von Ulcus cruris und geben Ihnen alle wichtigen Informationen rund um unser Plasmatherapiegerät an die Hand.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Sie möchten PlasmaDerm zuhause anwenden oder haben Fragen zur Behandlung, zum Ablauf oder zur richtigen Nutzung? Unser Team unterstützt Sie gerne persönlich und begleitet Sie bei allen nächsten Schritten.

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Häufige Fragen zur PlasmaDerm-Therapie beim Ulcus cruris

Hier finden Sie kompakte Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Kaltplasmatherapie.